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Röthenbach an der Pegnitz
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Röthenbach an der Pegnitz (amtlich: Röthenbach a.d.Pegnitz) ist eine Stadt im mittelfrĂ€nkischen Landkreis NĂŒrnberger Land.
Contents
âą Geographie
âą Nachbargemeinden
âą Geschichte
âą Eingemeindungen
âą Politik
âą BĂŒrgermeister
âą Stadtrat
âą Wappen
âą Schnackenhof
âą Museen
âą Bauwerke
âą Veranstaltungen
âą Sport
âą Wirtschaft
âą Verkehr
âą Bildung
âą EhrenbĂŒrger
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geographie
Geographische Lage
Die Stadt liegt âlinks der Pegnitzâ (Fluss von der FrĂ€nkischen Schweiz kommend, weiter nach NĂŒrnberg und FĂŒrth flieĂend). Der gleichnamige Röthenbach mĂŒndet in Röthenbach in die Pegnitz.
Nachbargemeinden
Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Lauf an der Pegnitz, Leinburg, Schwaig bei NĂŒrnberg und RĂŒckersdorf.
Gemeindegliederung
Die Röthenbach hat 7 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):cite-ref-2[2]cite-ref-3[3]
âą Haimendorf (Dorf)
âą Himmelgarten (Dorf)
⹠Moritzberg (Einöde)
âą Renzenhof (Dorf)
âą Rockenbrunn (Weiler)
⹠Röthenbach an der Pegnitz (Hauptort)
Des Weiteren gibt es die Orte GrĂŒnthal, Röthenbachtal, Schnackenhof, Seespitze, Speckschlag und Steinberg, die jedoch allesamt keine amtlich benannten Gemeindeteile sind.
gemarkungenEs gibt auf dem Gemeindegebiet die Gemarkungen Haimendorf, Röthenbach und Wetzendorf (Gemarkungsteil 1).cite-ref-4[4] Die Gemarkung Röthenbach hat eine FlĂ€che von 9,473 kmÂČ. Sie ist in 3531 FlurstĂŒcke aufgeteilt, die eine durchschnittliche FlurstĂŒcksflĂ€che von 2682,86 mÂČ haben.cite-ref-5[5]cite-ref-6[6]
Geschichte
Bis zur GemeindegrĂŒndung
Röthenbach wurde urkundlich am 16. MĂ€rz 1311 erstmals erwĂ€hnt, als Konrad von Beerbach seine Besitzungen und die MĂŒhle am Röthenbach dem Katharinenkloster in NĂŒrnberg vermachte.
Eine Pulver- und PapiermĂŒhle bestand spĂ€testens ab 1499. Die PapiermĂŒhle, eine der Ă€ltesten im NĂŒrnberger Land, bestand noch bis in den Zweiten Weltkrieg. Aus der PulvermĂŒhle entstand nach dem DreiĂigjĂ€hrigen Krieg ein Kupferhammer, schlieĂlich ein Zain- und Eisenhammer. Seit 1504 gehörte Röthenbach zum Territorium der Reichsstadt NĂŒrnberg und kam somit in den FrĂ€nkischen Reichskreis. Im Jahre 1806 wurde Röthenbach wie das gesamte Landgebiet der Reichsstadt ein Teil des Königreichs Bayern. Im Jahr 1818 wurde Röthenbach eine Gemeinde.
19. und 20. Jahrhundert
Im Jahr 1880 erweiterte der 1827 in MĂŒnchaurach geborene Conrad Conradty seine erfolgreiche Bleistiftfabrik in Röthenbach um ein Zweitwerk zur Produktion elektrogalvanischer Kohlen (Kohlenstifte fĂŒr elektrische Lampen), das anfangs 200 und im Jahr 1901 bereits 3000 Arbeiter hatte.cite-ref-7[7] Seitdem wuchs Röthenbach, das 1723 nur neun und 1880 380 Einwohner zĂ€hlte, sehr stark. Der Unternehmer hatte zwischen 1892 und 1914 die sogenannte Conradty-Siedlung errichten lassen. Bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges entstanden 180 HĂ€user mit ĂŒber 700 Wohneinheiten fĂŒr die Arbeiter in der NĂ€he der FabrikgebĂ€ude, wobei der Mietzins sehr sozial gehalten war. Diese Siedlung aus der GrĂŒnderzeit ist, noch in wesentlichen Teilen erhalten und behutsam saniert, ein hochrangiges Denkmal der Industriegeschichte.
1937 verlegte die Firma Diehl Teile ihrer Produktion nach Röthenbach, was zusÀtzlich das Wachstum der Gemeinde förderte. Zur Stadt erhoben wurde Röthenbach auf Beschluss des Bayerischen Innenministeriums vom 20. Mai 1953.
Eingemeindungen
Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Januar 1972 ein Teil der Gemeinde Wetzendorf, insbesondere der Gemeindeteil Himmelgarten, eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam Haimendorf mit seinen Gemeindeteilen GrĂŒne Au, Moritzberg, Renzenhof und Rockenbrunn hinzu.cite-ref-8[8]
Politik
Kommunalwahl 2020
(2014)
Wahlbeteiligung: 56,4 %
%
40
30
20
10
0
28,0 %
(+1,4
%p
)
18,9 %
(+7,1
%p
)
16,7 %
(â15,6
%p
)
32,5 %
(+3,3
%p
)
3,8 %
CSU
GrĂŒne
SPD
FW
AfD
2014
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2020
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BĂŒrgermeister
Erster BĂŒrgermeister ist seit 2014 Klaus Hacker (Freie WĂ€hler). Dessen VorgĂ€nger war GĂŒnther Steinbauer (SPD).
Stadtrat
Der Stadtrat von Röthenbach a.d.Pegnitz setzt sich aus 24 StadtrĂ€ten und dem Ersten BĂŒrgermeister zusammen.
Zwei StadtrÀte der FWG wechselten als parteilose Mitglieder zur CSU-Fraktion.
Wappen
StÀdtepartnerschaften
âą Bad Gleichenberg in Ăsterreich â seit 1986
Die Clayes-sous-Bois-BrĂŒcke (im Volksmund âFranzosenbrĂŒckeâ genannt) und der Bad Gleichenberger Weg sind nach den jeweiligen PartnerstĂ€dten benannt.
Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten
Schnackenhof
Der Schnackenhof ist eine BegegnungsstĂ€tte fĂŒr KĂŒnstler, Philosophen, Wissenschaftler, interessierte Laien und BĂŒrger mit Salons und Veranstaltungen, die sich auf Themen der Kunst (Literatur, Musik, bildende Kunst) aber auch auf Ă€sthetische Fragen des tĂ€glichen Lebens (Einrichten, Bauen, Festlichkeit, Zeitmanagement, Geschichte der Landschaft, UmgebungsĂ€sthetik, Philosophie des Gartens usw.) beziehen. Die AktivitĂ€ten des Schnackenhofs werden vom Röthenbacher Kunstförderverein e. V. unterstĂŒtzt.
Museen
âą Stadtmuseum Conradtyhaus, MĂŒhlgasse 1
âą Museum fĂŒr historische Wehrtechnik, Heinrich-Diehl-StraĂe
Bauwerke
â
Hauptartikel
:
Liste der BaudenkmÀler in Röthenbach an der Pegnitz
âą Rathaus aus dem Jahr 1902
⹠evangelische Kirche Heilig Kreuz, erbaut nach den PlÀnen von Heinrich Hauberrisser. Sie gehört zu den bedeutendsten Pfarrkirchen im neugotischen Stil.
⹠Herrensitz Bachmeier-Schlösschen, zweigeschossiger, massiver, fast quadratischer Satteldachbau, Treppenturm mit Kegeldach, 17. Jahrhundert
âą Schloss in Haimendorf (1515 und 1564 erbaut)
âą Herrensitz in Renzenhof (16./17. Jahrhundert), dort soll Hartmann Schedel seine Schedelsche Weltchronik geschrieben haben.
⹠St.-Mauritius-Kapelle (Chorturm 1419, erweitert 1707/1708, Langhaus mit Holztonnenwölbung aus dem 18./19. Jahrhundert) und Bismarckturm (1910 bis 1913 erbaut) auf dem Moritzberg
âą MoritzberghĂŒtte, erbaut 1619 als Bruderhaus der St.-Mauritius-Kapelle, Bauernstube und Nebenzimmer mit Bewirtung
âą Moritzbergturm, 1911 erbauter Aussichtsturm auf dem Moritzberg
âą Jagdschlösschen mit Brunnenhof in Rockenbrunn, zweiflĂŒgeliges Wohn- und WirtschaftsgebĂ€ude mit Fachwerkobergeschoss, 17. Jahrhundert
Veranstaltungen
âą Das Stadtfest findet seit 1984 jĂ€hrlich im Juni statt. Veranstalter ist das Vereinskartell Röthenbach. Seit 2010 gibt es wĂ€hrend des Stadtfestes auch einen Stadtfestlauf, dessen Erlös fĂŒr einen regionalen wohltĂ€tigen Zweck gespendet wird.
âą Das Röthenbacher Blumenfest wird bereits seit 1929 gefeiert. Der ursprĂŒnglich variable Termin wurde spĂ€ter auf den letzten Sonntag im August festgelegt. Etwa eine halbe Million Dahlien werden fĂŒr die Gestaltung der meist etwa 30 Festwagen verarbeitet. Gezeigt werden aktuelle und zeitlose Motive. Meist werden die Wagen danach noch mindestens fĂŒr eine Woche an verschiedenen Stellen im Röthenbacher Stadtgebiet prĂ€sentiert. Getragen wird das Blumenfest vor allem durch zahlreiche freiwillige Helfer bzw. Vereine und durch Spenden aus der Bevölkerung.
Sport
âą Abteilung fĂŒr Historische europĂ€ische Kampfkunst der wilden Quastler e. V.
âą 1. Eissportverein 1994
âą 1. FC Röthenbach an der Pegnitz mit den Sportarten FuĂball, Tennis, Tischtennis, Kegeln, Badminton, Theater
âą TĂŒrk Spor Röthenbach
⹠1. Skat-Club Röthenbach a.d.Pegnitz
⹠DAV Röthenbach mit Klettern, Wandern, Gymnastik, Laufen und Triathlon
⹠TSV 1899 Röthenbach ist ein Mehrspartensportverein mit acht Abteilungen
⹠MSC Röthenbach
⹠LG Röthenbach e. V.
âą SchieĂsportgesellschaft 1898 Röthenbach e. V. mit den Abteilungen GroĂkaliber, Kleinkaliber, Luftgewehr und Bogen
Religionen und Weltanschauungen
In Röthenbach sind mehrere christliche Kirchengemeinden und Glaubensrichtungen vertreten. Die evangelische Kirche und die römisch-katholische Kirche haben je eine Kirche, die Katholiken St. Bonifatius im Alten Kirchenweg, die Protestanten an der BahnhofstraĂe die Heilig-Kreuz-Kirche. AuĂerdem befindet sich ein Königreichssaal der Zeugen Jehovas in der FriedhofstraĂe. ZusĂ€tzlich gibt es ein Gemeindezentrum der Landeskirchlichen Gemeinschaft in der SchĂŒtzenstraĂe.
Im Turm von St. Bonifatius findet an den Adventssonntagen eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst statt.cite-ref-12[12]
In Röthenbach gibt es eine muslimische Gemeinde. Sie hat seit 2012 ein eigenes Gemeindezentrum an der BahnhofstraĂe.
Wirtschaft und Infrastruktur
Wirtschaft
Röthenbach gehört mit seiner leistungsstarken Industrie der Firma Graphite Cova GmbH (ehemals Conradty) und Werken der Teilkonzerne Diehl Metall und Diehl Defence der Diehl Stiftung mit rund 2000 BeschĂ€ftigten zu den IndustriestĂ€dten des GroĂraums NĂŒrnberg. Neben den groĂen Industriebetrieben ist der Wirtschaftsstandort Röthenbach durch kleine und mittlere Unternehmen sowie eine gute Versorgung im Einzelhandel (Stadtmitte sowie im Fachmarktzentrum Speckschlag) geprĂ€gt. Mit der ErschlieĂung des Gewerbegebiets MĂŒhllach stehen weitere FlĂ€chen fĂŒr die gewerbliche Entwicklung zur VerfĂŒgung.
Verkehr
Röthenbach hat in geringer Entfernung Anschluss an die Bundesautobahn 3 mit der Anschlussstelle NĂŒrnberg-Mögeldorf, an die Bundesautobahn 9, Anschlussstelle Lauf-SĂŒd, sowie an die Bundesautobahn 6 mit der Anschlussstelle Altdorf bei NĂŒrnberg/Leinburg.
Durch die Stadt verlĂ€uft die StaatsstraĂe 2241, die auĂerhalb von Röthenbach entlang des linksseitigen Pegnitzufers vom Stadtzentrum Lauf a.d.Pegnitz durch Röthenbach zur Stadtmitte NĂŒrnberg (Hauptbahnhof) fĂŒhrt. Ăber die einzige PegnitzbrĂŒcke gelangt man in die Nachbargemeinde RĂŒckersdorf, durch das die entlang des rechtsseitigen Pegnitzufers gefĂŒhrte BundesstraĂe 14 verlĂ€uft.
Röthenbach liegt an der Bahnstrecke NĂŒrnbergâIrrenlohe, die Stadt ist mit der S-Bahnlinie S 1, Streckenast NĂŒrnbergâHartmannshof, erreichbar. Innerhalb des Stadtgebiets befinden sich der Bahnhof Röthenbach (Pegnitz) und die zwei Haltepunkte Röthenbach-Steinberg und Röthenbach-Seespitze.
| Linie | Verlauf | Takt |
|---|---|---|
| | Bamberg â Strullendorf â Hirschaid â Buttenheim â Eggolsheim â Forchheim Nord â Forchheim (Oberfr) â Kersbach (Oberfranken) â Baiersdorf â Bubenreuth â Erlangen â Erlangen Paul-Gossen-StraĂe â Erlangen-Bruck â Eltersdorf â Vach â FĂŒrth Klinikum â FĂŒrth Hbf â NĂŒrnberg Rothenburger Str. â NĂŒrnberg-SteinbĂŒhl â NĂŒrnberg Hbf â NĂŒrnberg-DĂŒrrenhof â NĂŒrnberg Ostring â NĂŒrnberg-Mögeldorf â NĂŒrnberg-Rehhof â NĂŒrnberg-Laufamholz â Schwaig â Röthenbach (Pegnitz) â Röthenbach-Steinberg â Röthenbach-Seespitze â Lauf West â Lauf (links Pegnitz) â Ottensoos â Henfenfeld â Hersbruck (links Pegnitz) â Happurg â Pommelsbrunn â Hartmannshof Stand: Fahrplanwechsel Dezember 2025 | 60 min (BambergâForchheim) 20/40 min (ForchheimâErlangen) 20 min (ErlangenâLauf) 20/40 min (LaufâHersbruck) 60 min (HersbruckâHartmannshof) |
Durch Röthenbach verlÀuft der FrÀnkische Marienweg.
Bildung
âą Volkshochschule
âą Stadtbibliothek
âą Geschwister-Scholl-Gymnasium
âą Geschwister-Scholl-Mittelschule
âą Grundschule an der Seespitze
âą Grundschule am Forstersberg
âą Realschule am FrĂ€nkischen DĂŒnenweg
Persönlichkeiten
âą Conrad Conradty (1827â1901), Fabrikantcite-ref-13[13]
âą Ernst Pflaumer (1905â1985), Maler und Museumsleiter, ist in Röthenbach geboren
âą Karl Diehl (1907â2008), Unternehmer, 2007 wurde ihm zu Ehren die Stadthalle in Karl-Diehl-Halle umbenannt
âą Max Schneider (1915â1987), ParteifunktionĂ€r der NDPD und Abgeordneter der Volkskammer, ist in Röthenbach geboren
âą Helmut Lange (1928â2009), Jurist und Politiker (CSU)
âą Hans Hermann Lechner (1931â2020), Volkswirt und Hochschullehrer, in Röthenbach geboren
⹠Max Liedtke (* 1931), PÀdagoge und Hochschullehrer, lebt und wirkt in Röthenbach
âą Reinhard Knodt (1951â2022), Schriftsteller, Philosoph, BegrĂŒnder der BegegnungsstĂ€tte Schnackenhof
⹠Christina Paulhofer (* 1969), Regisseurin, ist in Röthenbach aufgewachsen
⹠Peter Rauscher (* 1970), Neuzeithistoriker, besuchte in Röthenbach die Grundschule und das Gymnasium
EhrenbĂŒrger
âą Theo Schultes (1932â2011), Politiker (SPD), Mitglied des Stadtrats und Kreistags und 1990â1996 BĂŒrgermeister, EhrenbĂŒrgerwĂŒrde wurde 2003 verliehen
Literatur
âą Johann Kaspar Bundschuh: Röthenbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: NiâR. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 573 (Digitalisat).
âą Johann Kaspar Bundschuh: Unterröthenbach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: SâU. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 644 (Digitalisat).
⹠Leonhard Herbst: Röthenbach an der Pegnitz. Stadt zwischen Pegnitztal und Moritzberg. Röthenbach-Haimendorf: Odörfer, 1986, 119 S., ISBN 3-924891-02-8.
âą InfobroschĂŒre (mit GruĂwort von BĂŒrgermeister GĂŒnther Steinbauer), Hrsg.: Stadt Röthenbach an der Pegnitz, Rödental: Verlag Ingrid Ott, Ausgabe 2002, 36 S.
âą Karl Horn: Röthenbach â Stadt ohne Geschichte? In: Mitteilungen der AltnĂŒrnberger Landschaft e. V. 1967, Nr. 3, S. 52â54.
âą Werner Meyer, Wilhelm Schwemmer: Landkreis Lauf an der Pegnitz (= Die KunstdenkmĂ€ler von Bayern. Mittelfranken XI). R. Oldenbourg, MĂŒnchen 1966, DNB 457322500, S. 379â382.
âą Hubert Munkert: 170 Jahre Kommunalgeschichte der Stadt Röthenbach an der Pegnitz. 1818â1988 [Hrsg.: Stadt Röthenbach a.d. Pegnitz]. Röthenbach a.d. Pegnitz: Stadt Röthenbach a.d. Pegnitz, 1988, 288 S., IDN: 911350578.
âą Michaela Moritz, Stefanie Buchner, Leonhard Herbst, Reinhard Knodt u. a.: 50 Jahre Stadt Röthenbach an der Pegnitz â Eine junge Stadt zeigt ihr Profil. Hrsg.: Pegnitz-Zeitung, Fahner-Druck in Zusammenarbeit mit der Stadt Röthenbach an der Pegnitz. Lauf an der Pegnitz, 2003, 48 S.
âą Ernst PĂŒrner: 1934â1946 Eine persönliche Chronik, Röthenbacher Zeitgeschichte in vier BĂ€nden: I. Teil Der Luftkrieg, II. Teil: Letzte Friedens- und erste Kriegsjahre, III. Teil: Der totale Krieg, IV. Teil: 1945 â Ein Jahr wie kein anders. jeweils Verlag Fahner.
âą Wilhelm Schwemmer: Röthenbach an der Pegnitz. Die Geschichte einer Industriestadt. (Schriftenreihe der AltnĂŒrnberger Landschaft e. V.; Bd. 30). NĂŒrnberg: Korn und Berg, 1982, 118, [12] S., ISBN 3-87432-092-8.
âą Lore Sporhan-Krempel: PapiermĂŒhlen auf NĂŒrnberger Territorium. 4. Die PapiermĂŒhlen zu Röthenbach an der Pegnitz. Sonderdruck. BuchhĂ€ndler-Vereinigung, Frankfurt am Main 1979, S. 795â831. Aus: Archiv fĂŒr Geschichte des Buchwesens. Bd. 20, Lfg. 4. ISBN 3-7657-0932-8.
Weblinks
Commons
: Röthenbach an der Pegnitz
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Röthenbach an der Pegnitz
â ReisefĂŒhrer
âą Röthenbach an der Pegnitz: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes fĂŒr Statistik
âą Stadtmuseum Conradtyhaus
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-by-11. Einwohnerzahlen â Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern â Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt fĂŒr Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Gemeinde Röthenbach a.d.Pegnitz in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 25. Dezember 2019.
cite-note-33. â Röthenbach a.d.Pegnitz, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium fĂŒr Digitales, abgerufen am 29. November 2021.
cite-note-44. â Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. Landesamt fĂŒr Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 17. April 2025, abgerufen am 16. Dezember 2025.
cite-note-55. â Gemarkung Röthenbach a.d.Pegnitz (093564). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 11. November 2024.
cite-note-66. â Webkarte. ALKISÂź-Verwaltungsgrenzen â Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 11. November 2024.
cite-note-77. â Martin Droschke: Im MĂŒnchaurach, einem Dörfchen im grĂŒnen Aurachtal (bei Erlangen) [âŠ]. In: Franken 2024. Franken-Wissen fĂŒr das ganze Jahr. Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt 15. Juli.
cite-note-88. â Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ămter, Gemeinden und Gerichte 1799â1980. C. H. Beck, MĂŒnchen 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 509.
cite-note-92. Stadtratswahl, Bekanntgabe des abschlieĂenden Ergebnisses
cite-note-103. Bayerisches Landesamt fĂŒr Statistik und Datenverarbeitung
cite-note-wappen-114. Wappen von Röthenbach an der Pegnitz in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
cite-note-1212. â Martin Droschke: In Röthenbach an der Pegnitz [âŠ] HochkarĂ€tiges fĂŒr jeden Geldbeutel. In: Franken 2024. Franken-Wissen fĂŒr das ganze Jahr. Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt 1. Dezember.
cite-note-1313. â Conrad Conradty (1827â1901) (Memento vom 28. September 2007 im Internet Archive) von Kathrin Stranghöhner und Tanja Wagner, Geschwister-Scholl-Gymnasium Röthenbach
cite-note-1414. â Bunte Papageien im Röthenbacher Stadtgebiet: Streetart-Projekt soll fĂŒr gute Laune sorgen. Abgerufen am 29. MĂ€rz 2025.
cite-note-1515. â Buntes mit Botschaft im Kostheimer Heimatmuseum. 14. September 2020, abgerufen am 29. MĂ€rz 2025.